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Salonsoftware für kleine Studios und Solo-Selbstständige: Worauf es ankommt
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Salonsoftware für kleine Studios und Solo-Selbstständige: Worauf es ankommt

Gerade Solo-Selbstständige profitieren am meisten von Salonsoftware — wenn der Einstieg nichts kostet. Welche Funktionen kleine Studios wirklich brauchen und welche nicht.

Für Solo-Selbstständige und kleine Studios gilt bei Salonsoftware eine einfache Regel: Der Einstieg sollte dauerhaft kostenlos sein, nicht nur als Testphase — und die Software sollte mitwachsen können, statt von Anfang an den vollen Funktionsumfang zu berechnen.

Warum sich Software gerade für Solos lohnt

Wer allein arbeitet, ist gleichzeitig für Buchung, Behandlung, Erinnerungen, Kasse und Marketing zuständig. Genau hier spart Automatisierung am meisten Zeit: Online-Terminbuchung rund um die Uhr statt Telefonaten zwischen zwei Behandlungen, automatische Terminerinnerungen statt Hinterhertelefonieren, digitale Kundenkartei statt Zettelwirtschaft.

Diese Funktionen brauchen kleine Studios wirklich

Erstens einen eigenen Buchungslink für Instagram-Bio und Google-Profil. Zweitens automatische Erinnerungen zur No-Show-Reduzierung. Drittens eine Kundenkartei mit Behandlungshistorie. Viertens — sobald kassiert wird — eine gesetzeskonforme Kasse (in Deutschland mit TSE nach § 146a AO). Verzichtbar am Anfang: Filialsteuerung, Schichtplanung für große Teams, Warenwirtschaft.

Was der Einstieg kostet

Der Free-Tarif von Beautinda kostet dauerhaft 0 € — ohne Vertragslaufzeit und ohne Einrichtungsgebühr (Stand: August 2026). Termine online entgegennehmen, Kundendaten verwalten und der eigene Buchungslink sind enthalten. Wer wächst, wechselt in Pro (ab 19,90 € netto im Monat im Jahrespaket) oder VIP (ab 39,90 €, inklusive Kassenfunktion; das TSE-Modul kostet in Deutschland 9 € netto im Monat zusätzlich). Nach öffentlichen Angaben bieten auch Timify und eTermin eingeschränkte Gratis-Einstiege an — ein Vergleich lohnt sich.

Der Wechsel ist kein Großprojekt

Die Grundeinrichtung dauert wenige Stunden: Behandlungen und Preise anlegen, Öffnungszeiten festlegen, Buchungslink teilen. Bestehende Kundenkontakte lassen sich als CSV importieren. Wichtig bei jedem Anbieter: vorher prüfen, dass sich die eigenen Kundendaten jederzeit vollständig exportieren lassen — sie gehören dem Studio, nicht der Software.

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