Deine Haut macht, was sie will? – Warum wir oft am falschen Ende suchen
Der Moment, in dem ich meine eigene Haut nicht mehr verstand
Ich erinnere mich noch genau an den Tag, an dem ich zum ersten Mal wirklich wütend auf meine Haut war. Ich war Anfang 30, hatte alles ausprobiert, was die Beauty-Industrie so hergab: Die teure Creme, die angeblich jede Falte wegzaubert. Das Peeling, das mich angeblich wie frisch aus dem Urlaub aussehen lässt. Die Maske, die die Poren unsichtbar macht. Und was passierte? Im besten Fall nichts. Aber meist wurde es einfach nur schlimmer: Meine Haut wurde rot, gereizt und unruhig.
Ich stand vor dem Spiegel und dachte: Das kann doch echt nicht sein!?! Warum macht meine Haut nicht das, was sie soll? Warum reagiert sie auf alles, was ich ihr Gutes tun will, mit genau dem Gegenteil?
Heute kenne ich dieses Gefühl von fast jeder Frau, die zu mir ins Studio kommt und mir davon erzählt. Sie sind klug, erfolgreich, kümmern sich um tausend Dinge im Leben. Aber ihre Haut? Die macht einfach, was sie will. Falls es dir genauso geht, lass mich dir heute eine andere Perspektive zeigen. Keine Versprechen, keine Wundermittel. Sondern das, was ich mit vielen Hundert Beratungsgesprächen und Behandlungskonzepten als Kosmetikerin gelernt habe: Warum unsere Haut oft rebelliert – und wie wir wirklich mit ihr ins Gespräch kommen.
Die heimlichen Saboteure deiner Haut – und warum sie oft unbemerkt bleiben
Bevor wir über Lösungen sprechen, lass uns über das reden, was wirklich passiert. Denn oft suchen wir am falschen Ende. Zum Beispiel die zarten Flecken, die plötzlich da sind und nicht mehr verschwinden. Kennst du das? Du schminkt dich wie immer, aber irgendwie deckt die Foundation nicht mehr so gut. Da ist dieser eine Fleck auf der Wange, der einfach dunkler sein will als der Rest. Hyperpigmentierung – ein Wort, das sich anhört wie ein medizinischer Befund. Aber eigentlich ist es nur die Geschichte deiner Haut. Sie erzählt von all den Sonnenstunden, in denen du vergessen hast dich einzucremen. Von der Hormonumstellung in der Schwangerschaft. Von den Jahren, in denen du dachtest „Braun ist sexy“.
Ich hatte eine Kundin, nennen wir sie Anna, Mitte 40. Sie kam zu mir und sagte: „Ich fühle mich wie ein Chamäleon. Mein Gesicht hat überall verschiedene Farben.“ Wir haben lange geredet – über ihre Zeit als junge Frau in den 90ern, als Sonnenöl mit Lichtschutzfaktor 4, das DER heiße Scheiß war. Und die regelmäßigen Besuche im Solarium, zu denen man noch Schlangegiftcreme oder Gott weiß was auftrug, um schneller Braun zu werden.
Die Wahrheit ist: Unsere Haut vergisst nichts. Sie speichert jede Stunde Sonne, jede Hormonschwankung, jede Entzündung. Und die Flecken sind ihr Andenken, dass uns jeden Tag daran erinnert.
Der kleine Strich zwischen den Augenbrauen, der bleibt, auch wenn du nicht mehr die Stirn runzelst. Diesen Moment vergisst man nicht. Da ist dann eine leise Stimme, die die täglichen Bilder von Perfektion aus der Werbung in uns hervorruft. Und diese Stimme flüstert: „Katharina, jetzt ist es soweit. Der Lack ist ab. Du wirst alt! Und jeder kann es sehen.“
Bei mir war es mit 32. Ich stand im grellen Badlicht, beugte mich vor – und da war sie. Eine winzige, fast freche Linie, die mir zuzwinkerte und sagte: „Hallo, ich bin jetzt hier. Und ich bin gekommen, um zu bleiben.“ Was dann passiert, kennen viele: Die Panikkäufe. Die Creme für 120 Euro, die die ersten Falten angeblich sofort unsichtbar macht. Spoiler: Hat sie nicht. Und wird sie auch nicht. Viele vergessen, dass gesunde, strahlende Haut kein Sprint, sondern ein Marathon ist. Und ja – auch wenn du das nicht gerne hörst – da gehört nunmal auch etwas Disziplin dazu. Sonnenschutz, Ernährung, passende Treatments und eine regelmäßige, abgestimmte Heimpflege. Es geht nicht um Perfektion – das sollte es auch auf keinen Fall. Es geht um das Gefühl sich wohl in seiner Haut zu fühlen und zu strahlen.
Und dann gibt es da ja auch noch die Unreinheiten, die nicht verschwinden wollen. „Mit 15 dachte ich, das hört auf, wenn ich erwachsen bin.“ Das sagt fast jede Frau mit Ende 20, Anfang 30, die wegen unreiner Haut zu mir kommt. Denn eins ist sicher: Pickel sind einfach unfair. Sie kommen, wenn du denkst, du hast alles im Griff. Vor dem wichtigen Meeting. Am Hochzeitstag der besten Freundin. Wenn du dich zum ersten Mal seit Monaten richtig verabredest. Ich habe eine ganz liebe Kundin. Sie ist Ende 40, erfolgreiche Unternehmerin und hat eine Tochter im Teenager Alter. Sie kam vor ungefähr einem Jahr das erste mal zu mir und sagte: „Ich halte das nicht mehr aus. Ich bin fast 50 und hab mehr Pickel als meine Tochter mit 17. Nach einer computergestützten Hautanalyse und einer umfangreichen Betrachtung ihres Lebens haben wir herausgefunden, das ihr Körper auf den Dauerstress reagierte. Die Haut war ihr körpereigenes Warnsystem, das laut „Stopp“ rief. Unsere Haut ist ehrlicher als wir. Sie zeigt, was wir oft ignorieren: Schlafmangel, Stress, die falsche Ernährung. Sie ist unser Frühwarnsystem, auf das wir besser hören sollten.
Und dann gibt es noch diesen Tag, den viele Frauen zwischen Ende 30 und Ende 40 kennen. Ich meine den Tag, an dem ganz plötzlich der Glow weg war. Du machst dich fertig wie immer, aber du siehst anders aus. Irgendwie fahl. Müde. Selbst nach acht Stunden Schlaf. Es ist dieses Gefühl von Energielosigkeit, das sich auf deiner Haut zeigt. Der Grund? Mit den Jahren verlangsamt sich die Zellerneuerung. Mit 20 erneuert sich deine Haut alle 28 Tage. Mit 40 kann es 40-50 Tage dauern. Die frischen, prallen Zellen kommen einfach nicht mehr so schnell nach. Die alten bleiben liegen – und machen das Gesicht müde. Aber was soll man tun? Welche Produkte nehmen? Die Angst vor Chemie, Mikroplastik und fragwürdigen Inhaltsstoffen ist mittlerweile groß und nur einer von zahlreichen Gründen, warum wir seit knapp zwei Jahren mit zwei deutschen Laboren unsere eigene Skincarelinie entwickeln. Eine Kundin brachte mir mal ihre gesamte Badezimmerschrank-Ausbeute mit. 17 Produkte. Von ultra-teuer bis Drogerie. „Ich weiß nicht mehr, was ich nehmen soll. Alles verspricht was anderes, und meine Haut wird immer unruhiger.
Und genau hier setzt für mich der eigentliche Wendepunkt an.,Was ich über Jahre gelernt habe – und warum ich heute anders denke. Irgendwann, nach zahlreichen unterschiedlichen Fortbildungen und noch mehr Gesprächen mit Kundinnen, habe ich verstanden: Unsere Haut will nicht bekämpft werden. Sie will verstanden werden. Sie ist kein Gegner, den es zu besiegen gilt. Sie ist ein Organ, das mit uns kommuniziert. Die Frage ist nur: Hören wir zu?
Die Schönheitsindustrie lebt davon, dass wir unsere Haut als Problem sehen, das gelöst werden muss. Aber was wäre, wenn wir sie stattdessen als Partnerin sehen? Als etwas, das uns etwas wichtiges mitteilen will?
Warum mich das GreenPeel lügen strafte
Ich gebe zu: Als ich vor Jahren das erste Mal von GreenPeel hörte, war ich skeptisch. Ein Wundermittel verpackt im Dinkel-Dörte Konzept. Nur Kräuter – was soll das schon bringen? Und ich habe es gehalten, wie ich es immer halte, wenn ich skeptisch bin. Ich habe es selbst probiert. Und es traf mich mich hart. Meine Skepsis verging schnell, denn bereits während der behandlung merkt man, dass da richtig etwas passiert in der Haut. Auch noch Tage später. Zugegebener Maßen ist die Schälkur keine Wellness-Behandlung. Und vielleicht war es auch nicht die beste Idee direkt mit der intensivsten von drei Behandlungsstufen zu starten. Aber ich wollte es ja wissen. Die Behandlung hat mich Lügen gestraft. Nachdem ich danach ganz schön rot war und die nächsten zwei Tage etwas durchhing, wurde ich am 4. Tag belohnt. Unter meiner alten Haut, die sich vorsichtig abschuppte wie eine Schlange, war sie. Nagelneue, zarte, glowy Haut. Meine Pigmentstörungen auf der Stirn war fast verschwunden und die nervige Falte auf der linken Gesichtshälfte die davon zeugte, dass ich zu diesem Zeitpunkt noch ein Seitenschläfer war, war kaum noch zu erkenne. Ich war happy, und zwar so richtig! Und das, obwohl ich drei Tage lang das Gefühl hatte, dass ich mein Gesicht in Glaswolle gebettet habe. Diese Behandlung ist für mich persönlich die effektivste und nachhaltigste nicht apparative Behandlung und ich mache sie inzwischen mehrmals im Jahr als festen Bestandteil meines Treatmentplans.
Was GreenPeel wirklich besonders macht ist. Dass es keine Einheitslösung ist. Es gibt nicht die eine richtige Behandlung, sondern vier Varianten.
1. Für die Frau, deren Haut Kraft und Erneuerung braucht – mit einer sanften, aber tiefenwirksamen Schälung
2. Für die Frau, die mehr Energie und Vitalität sucht – meist ohne sichtbare Schälung
3. Für die Frau, deren Haut einfach mal durchatmen muss – der Frischekick für zwischendurch
4. Für die Frau, die sogar am Haar Veränderungen spürt – ja, auch das geht mit GreenPeel
Meine Geschichte hat dir einen ehrlichen Blick hinter die Kulissen gegeben. Warum ich das teile und auch die etwas unangenehmen Dinge mit dir teile? Weil ich nicht einfach Werbung machen will, sondern dir zeigen möchte, was dich erwartet. Wir starten auch nicht gleich mit einer Schälkur, wenn wir die Kundin nicht kennen. Wir werden erstmal reden. Ich will wissen: Was stört dich wirklich? Wann hast du dich das letzte Mal in deiner Haut richtig wohlgefühlt? Was hast du schon probiert?
Manchmal kommen bei diesen Gesprächen Dinge hoch, mit denen niemand gerechnet hat. Die Erinnerung an die Mutter, die immer gesagt hat „Jetzt reiß dich doch mal zusammen“. Der Stress im Job, über den nie geredet wird. Die Traurigkeit, dass der Körper sich verändert und man nicht mehr die ist, die man mal war. Haut ist nie nur Haut. Sie ist immer auch Leben.
Bei der GreePeel Behandlung zeigt sich, wie unterschiedlich Haut ist. Ich hatte eine Kundin, die rief mich panisch an und sagte „Ich schäl mich wie eine Schlange, ist das normal?“ Ja, ist es. Und drei Tage später schrieb sie mir: „Ich hab meine Haut seit 20 Jahren nicht mehr so gesehen. So glatt. So frisch.“ Eine andere Kundin scälte sich gar nicht und wollte wissen, ob das schlimm ist, oder wir etwas falsch gemacht haben. Nein, überhaupt nicht. Die Wirkung findet trotzdem statt – in der Tiefe, wo man sie nicht sieht. Aber nach ein paar Wochen spürt man sie. Die Haut ist fester, glatter, lebendiger.
Und weißt du, was das Schönste an meinem Beruf ist? Nicht die Technik. Nicht die Produkte. Sondern der Moment, in dem eine Frau das erste Mal nach der Behandlung in den Spiegel schaut und sich selbst wiedererkennt. Die Frau, die jahrelang unter Pigmentflecken gelitten hat und jetzt ohne Make-up aus dem Haus geht. Die Frau, die dachte mit 50 ist halt Schluss mit schöner Haut und jetzt strahlender aussieht als mit 30. Die Frau, die sich endlich wieder in ihrer Haut zu Hause fühlt. Das ist der Moment, für den ich das mache.
Ich weiß nicht, ob GreenPeel das Richtige für dich ist. Aber das können wir gemeinsam herausfinden. Ich lade dich ein, einfach mal vorbeizukommen. Nicht für eine Behandlung, nicht für einen Verkauf. Sondern für ein Gespräch auf Augenhöhe. Bring deine Fragen mit. Deine Sorgen. Deine Geschichten. Ich hör zu – wirklich zu. Und dann schauen wir, was deine Haut braucht. Vielleicht ist es GreenPeel. Vielleicht etwas ganz anderes. Aber eines verspreche ich dir: Du wirst gehen mit dem Gefühl, verstanden worden zu sein. Denn deine Haut ist einzigartig. Und du bist es auch. Hier kannst du kostenlos einen Gesprächstermin vereinbaren: https://beautinda.de/salon/sn3xtBPG7ps4horPvRjH
Deine Katharina
Inhaberin von AURA | Beauty und zertifizierte GreenPeel Expertin